Beim diesjährigen Betriebsausflug der Angestellten der Schulstiftung und des Klosters stand die Besichtigung der Befreiungshalle in Kehlheim sowie des Klosters in Weltenburg auf dem Programm.

Wie jedes Jahr war das Intersse am Ausflug sehr groß und so  machten sich 44 Angestellte und Schwestern des Konvents am vergangenen Donnerstag per Bus auf den Weg nach Kelheim. Auf dem Parkplatz, unmittelbar vor den Füßen der Befreiungshalle, wurden wir  um 10:00 Uhr von zwei Reiseführerinnen in Empfang genommen. In sehr informativer Weise wurde uns das Denkmal, das als Andenken an die gewonnenen Schlachten gegen Napoleon während der Befreiungskriege in den Jahren von 1813 bis 1815 erbaut wurde, näher gebracht. Auftraggeber des Baus war damals König Ludwig I. von Bayern.

Gegen Mittag setzten wir unsere Tour fort und peilten das Kloster Weltenburg an. Das Kloster Weltenburg ist eine Benediktinerabtei und liegt oberhalb des Donaudurchbruchs in einer Donau-Schlinge. Im reservierten Stüberl nahmen wir zunächst unser Mittagessen ein, ehe die Besichtigung der Klosterkirche folgte. Die Kirche wurde von 1716 bis 1718 erbaut und in der Folgezeit von den Brüdern Asam im Stile des Spätbarock ausgestattet. Sie gilt als eine der wichtigsten Sakralbauten des Barock in Europa. Sr. Judith Reis, die sich extra noch zur Kirche eingelesen hatte, erläuterte uns in ihrer unnachahmlichen Art die wichtigsten Daten und Fakten zum Bauwerk. Abgeschlossen wurde der wiederum sehr gut aufgenommene Ausflug mit einer kleinen Schifffahrt, ehe uns der Bus wieder in unser Klosterareal zurückbrachte. Die Organisation des Betriebsausflugs lag wieder in Händen von Frau Birgitta Brunner, die wie gewohnt, den Ausflug wieder bestens plante und vorbereitete.